Öffentliches Gebäude - die Wiener Staatsoper - „das erste Haus am Ring“

Obwohl bereits vor über 140 Jahren am 25.Mai 1869 die feierliche Eröffnung stattfand ist sie doch eines der technisch modernsten Gebäude Österreichs - dank KNX/EIB. Die derzeit knapp 1000 in der Staatsoper installierten KNX/EIB Komponenten sorgen rund um die Uhr für einen ungestörten Betrieb. Dabei ist die Staatsoper ein Musterbeispiel einer gewerkeübergreifenden KNX/EIB Anlage.

Seit 1997, als mit dem Umbau der Haustechnik auf den KNX/EIB begonnen wurde, wurden und werden immer mehr Gewerke eingebunden. Die Beleuchtung ist dabei mittlerweile nur noch ein kleiner Part. Auch die Notbeleuchtung, die Störmeldeanlage oder eine für die Staatsoper wichtigen Funktionen der Bühnenzeichen und der Fassadenbeleuchtung im laufenden Betrieb wird über KNX/EIB gesteuert. Bei einer derart großen Anlage darf natürlich auch die Visualisierung nicht fehlen. Für die aufwendige und durchdachte Anlage wurden unter anderem Produkte der Hersteller BERKER, THEBEN, ZENNIO, INSTA, WEINZIERL, RITTO und RUTENBECK verwendet.

Staatsoper
Wien
Staatsoper Wien
Staatsoper

KNX/EIB-System:

  • Ca. 970 KNX/EIB-Geräte in 10 Bereichen mit 60 Linien
  • Realisierte Funktionen sind:
    • Beleuchtung im ganzen Haus
    • Fassadenbeleuchtung mit Ansteuerung der Wiener Magristratsabteilung MA33,
    • FanCoil Klimageräte,
    • Lichtkuppeln,
    • Notbeleuchtung,
    • Brennscheren,
    • Energiezählerstände,
    • Erfassung von Sensorikdaten,
    • komplette Visualisierung der KNX Anlage,
    • Störmeldefunktionen,
    • Brandschutzklappenstellung,
    • diverse Gerätezustände wie z.B. USV-Anlagen, Übertragung von Bühnenzeichen.