Das Siblik-Haus

Das preisgekrönte neue Haus

Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die, Menschen zu beglücken.

(Friedrich Schiller)

Die Siblik-Welt besteht keineswegs nur aus materiellen Gütern, sondern auch aus einer Servicephilosophie, aus Wertbegriffen und natürlich aus Menschen: aus Kundinnen und Kunden, Partnerinnen und Partnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Freundinnen und Freunden.

Und doch lässt sich anhand des Siblik-Hauses in Oberlaa am Rande Wiens auf geballtem Raum ein Blick in die Siblik-Welt werfen. Hier findet sich nicht nur eine Fülle von Elektroinstallationsservices, hier sind auch viele Kolleginnen und Kollegen für unsere Kundinnen und Kunden in ganz Österreich tätig. Und nicht zuletzt versteht sich das Siblik-Gebäude als Umsetzung der Unternehmenskultur, sowohl was Unternehmens-struktur und -philosophie betrifft als auch die Produktpalette.  Wir vertreiben Photovoltaiktechnologie nämlich nicht nur. Wir nutzen sie auch.


1995 nominiert für den österreichischen Architektur-Staatspreis für Gewerbe- und Industriebauten, ist unser Stammhaus ein Vorzeigeobjekt für energiesparende und innovative Technik in großem Maßstab. Erstmals in Österreich kam in unserem Gebäude die sogenannte Zweite-Haut-Fassade zur Anwendung. Außerdem wurde das Siblik-Haus mit dem ersten Preis für innovative EIB/KNX (Europäischer Installations-Bus bzw. Konnex)-Technologie (EIBA-Award) und mit dem Merkur Innovationspreis für hochautomatisierte Haus- und Elektrotechnik mit Nutzung von alternativen Energien ausgezeichnet.

Das Betriebsgelände verfügt über eine Grundfläche von 8.320m². Davon entfallen 1.120m² auf Büros (insgesamt 2.690m² auf drei Etagen), 2.570m² auf das Lager und 4.630m² auf Parkplätze und Zulieferflächen. Für Forschungszwecke im Bereich der erneuerbaren Energien wurde unterirdisch eine eigene Anlage eingerichtet. Der Kundenparkplatz ist mit einem Senkelektranten bestückt. Dieser versorgt uns bei Bedarf mit Wasser und Strom, darüber hinaus bietet er Telefon- und Computer-anschlüsse. Das Hochregallager hat ein Volumen von 25.760m³. Es ist zehn Meter hoch (das entspricht sechs Palettenhöhen) und ist so konzipiert, dass es jederzeit erweitert werden kann.

Pioniere in modernster Haustechnik

 

Less is more.
(Mies van der Rohe)

Architekt Johann Brennig hat 1994 das erste von inzwischen zwei nebeneinanderliegenden Gebäuden bewusst in klaren, reduzierten Formen gehalten. Dies ermöglicht eine optimale Ausnützung des Grundstückes sowie einfache und überschaubare Funktionsver-bindungen.

Erstmals in Österreich wurde eine so genannte Zweite-Haut-Fassade mit einem Pufferraum von 300 m³ zur Nutzung der passiven Solarenergie (Wintergarteneffekt) an der Südfassade realisiert. Das Gebäude ist mit Elementen ausgestattet, die das Attribut „Weltpremiere“ verdienen. Die österreichische Presse (Kurier, Standard, Die Presse) widmete dem Gebäude ausführliche Berichte.

Die einfach verglaste Außenfassade befindet sich 1m vor der Innenfassade, die isolierverglast ist und einen Fassadenkorridor bildet, in dem der Sonnenschutz montiert ist. Die Lüftung des Korridors erfolgt über ein Zu- und Abluftklappensystem und wird gemeinsam mit dem Sonnenschutz über EIB/KNX gesteuert. Die Fassadenkonstruktion ist wasserdurchflossen – Heizung im Winter, Kühlung im Sommer.

Siblik Zentrale Wien
Siblik Elektrik in Wien
KNX/EIB gesteuert
KNX/EIB-gesteuert
Energiesparend durch Photovoltaik
Energiesparend durch Photovoltaik